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Ouija

Ouija

Das "Ouijabrett" wird oft auch "Hexenbrett" oder "Witchboard" genannt und dient dazu, Geister zu beschwören. Das Wort Ouija stammt vermutlich aus dem französischen, da 'oui' auf deutsch 'ja' heißt.

Beschreibung eines Ouijabretts Bearbeiten

Dieses Board ist meistens aus Holz und trägt das Alphabet so wie die Zahlen 0 bis 9. Auf vielen Brettern steht auch noch "Goodbye". Bei dem Kauf eines solchen Hexenbrettes ist meist noch ein Zeiger dabei. Jedes Ouija ist unterschiedlich. Es gibt geweihte Bretter. Einige Ouijas sind schwarzmagisch oder weißmagisch, wobei sie entsprechend geweiht sein können oder Symbole zeigen. Normale Ouijas sind 16*24 inches, also ungefähr 40*60 Zentimeter, groß. Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass Ouijas funktionieren, weswegen sie zum Okkulten gehören, jedoch lassen sie sich weder weißer noch schwarzer Magie zuordnen.

Spielregeln Bearbeiten

Während man spielt, legt man seinen Finger auf diesen Zeiger und stellt Fragen. Der Zeiger bewegt sich von allein. Das wichtigste bei diesem Spiel ist, dass man eine gewisse Ernsthaftigkeit bewahren muss und man darf dem Geist oder der Präsenz auf keinen Fall lächerliche Fragen stellen. Man könnte somit den Geist ziemlich wütend machen. Das Wichtigste ist, sich am Schluss zu verabschieden, weil das Tor zur anderen Welt sonst offen bleibt.

Entstehung Bearbeiten

Das erste Ouijaboard wurde 1891 von dem US-amerikanischen Erfinder Elijah Bond gebaut.

Dies ist alles eine Sache, die mit dem Glauben zusammenhängt und rein mit Spiritismus zu tun hat.

Wer nicht an Geister oder paranormale Geschehnisse glaubt, sollte nicht mit einem Ouija spielen.

Allgemeine Informationen Bearbeiten

Mit einem Ouija kann man Kontakt zur Welt der Toten, Seelen und Geister herstellen. Dazu hat jedes Brett eine Planchette, die auf drei Füßen stehen kann, aber nicht muss und meistens aus Metall besteht. Die Planchette dient dem herbeigerufenen Geist zum Antworten. Dazu sind Buchstaben, Zahlen und die Wörter Yes und No (Ja und Nein) auf das Brett aufgemalt oder eingraviert.

Es gibt Menschen, die das Ouija benutzen, um sich mit Geistern von verstorbenen Familienmitgliedern oder Prominenten, mit lebenden Personen, ihrem geistigen Führer, ihren Haustieren und mit Außerirdischen unterhalten. Viele erhoffen sich auch eine Lebensberatung, die aber oft mit Wahrsagerei verwechselt wird. Das ist auch bei anderen Orakeln wie Pendeln, Tarotkarten usw. der Fall.

Gewissenlose Menschen nehmen Hilfesuchenden für Geld scheinbar Entscheidungen ab und erzählen ihnen Dinge, die sie auch ohne Orakel erzählen könnten. Viele Menschen wurden wegen Ouijas besessen und wahnsinnig und mussten deshalb in psychiatrische Behandlung oder begingen Selbstmord. Deshalb war das Ouija in Deutschland lange verboten. Aber nicht alle Menschen, die sich mit dem Thema befassen, sind psychisch krank oder suizidgefährdet. Deshalb sollte man sich sehr oft überlegen, Ouija zu praktizieren. 10 Mal überlegen reicht nicht!

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